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Warum "Zum Knoten"
Das hat seinen besonderen Grund! Der Vorbesitzer dieses historischen Hauses, Adolf Haas, genannt „Haas Knoten", war im Freudenberger Gebiet eine bekannte Figur.
Man brachte seine kaputte Uhr zum „Knoten" - dem beliebten Uhrmacher des Ortes - einem Meister seines Faches. Auch passte er den jungen Brautleuten, die dazu auf dem historischen Brautbänkchen Platz nahmen, die bedeutsamen Ringe an. Es kann davon ausgegangen werden, dass der Name „Knoten" von der besonderen Lage des Hauses herrührt. Aus fünf Richtungen laufen hier die Straßen zusammen. Man sprach vom „Knotenpunkt am Hasengarten".
Der Name Haas fand seine doppelte Bedeutung in der großen Leidenschaft der Hasenjagd - natürlich auch anderer großer Tiere, der er viel Zeit widmete. Um diese Passion ranken sich viele Anekdoten, so z.B. der Ehrentitel „Großwildjäger", der ihm verliehen wurde, als er einmal einem ausgerissenen, wildgewordenen Bullen eines hiesigen Metzgers den Gnadenschuss gab. Als Würdigung dieser Tat wurde ihm das Gehörn des Tieres mit Widmung verabreicht - es hängt hier im Lokal.
Im Jahre 1975 erwarb Wilfried Paul Himken das Haus und eröffnete im Oktober 1979 das Weinhaus ,,Zum Knoten''.
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